Armin Barandun

Life Coaching bedeutet auch Musterunterbrechung und die Erhöhung von Freiheitsgraden

Wussten Sie, dass ausnahmslos alle Lebewesen, auch wir Menschen, ohne externe Orientierungshilfen endlos im Kreis gehen würden? Wie sich in wissenschaftlichen Versuchen immer wieder gezeigt hat, sind wir Menschen zudem bewusst überzeugt, geradaus zu gehen, währenddem wir uns tatsächlich im Kreis bewegen, und des öfteren wieder beim Ausgangsort vorbeikommen. Das kann zu Erschöpfung und Verzweiflung führen.

Life Coaching bedeutet professionell begleitet den eigenen Weg zu finden.

Ich habe ursprünglich Wirtschaftwissenschaften mit Hauptausrichtung Personal, Führung und Organisationsentwicklung studiert. Nach einem Nachdiplomstudium an der ETH Zürich über Entwicklungsländer habe ich einige Jahre in verschiedenen Beratungsfunktionen in Afrika und Südamerika gearbeitet, wo ich sowohl eng mit der Bevölkerung, als auch mit internationalen Organisationen, wie z.B. der Weltbank zusammengearbeitet habe. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz leitete ich einige Jahre das Controlling eines multinationalen Konzerns in marktführender Stellung.

So konnte ich viel Beratungserfahrung im Non-Profit-Bereich, in der Wirtschaft, im In- und Ausland und somit in unterschiedlichen kulturellen Umfeldern in mehreren Sprachen sammeln. Unsere Praxis ist nicht im Elfenbeinturm entstanden. Sie steht auf dem Boden konkreter Lebenserfahrung und im ständigem Austausch mit einer sich konstant wandelnden Welt rund um die Praxis herum.

Nach einer körpertherapeutischen Ausbildung folgten Aus- und Weiterbildungen im Bereich des systemischen Coachings (an der Fachhochschule beider Basel und am IAP Institut für angewandte Psychologie).

Meine Stärke als Coach

Glaubwürdigkeit und Kraft; es war und ist mir stets wichtig, dass ich mich selbst wandle und weiterentwickle. Für mich ist das die Grundvoraussetzung, um als Coach den Wandel bei anderen Menschen professionell anstossen und begleiten zu können.  

Lebensmotto

„Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird, zu leben.“
Marcus Aurelius

Warten am Bahnhof (40 Sekunden)